Wie kann die Fahrausbildung in Deutschland moderner, erfolgreicher und stärker an den Bedürfnissen der Fahrschüler ausgerichtet werden? Genau darüber durften wir uns bei unserem Besuch beim Bundesministerium für Verkehr in Berlin austauschen und unser digitales Prüfungsvorbereitungscoaching für Fahrschüler vorstellen.
Für WunderDich war dieser Termin eine besondere Gelegenheit, unser Konzept dort zu präsentieren, wo wichtige Rahmenbedingungen für die zukünftige Fahrausbildung in Deutschland entwickelt werden.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die aktuellen Herausforderungen der Fahrschulbranche, die geplante Führerscheinreform, hohe Prüfungskosten und Durchfallquoten sowie die Frage, welche Rolle Motivation, mentale Stärke und eine gezielte psychische Prüfungsvorbereitung künftig beim Führerscheinerwerb spielen können.
Unser Prüfungsvorbereitungscoaching im Bundesministerium für Verkehr
Bei unserem Termin stellten wir unser Konzept und unsere Arbeit mit Fahrschulen und Fahrschülern ausführlich vor.
WunderDich setzt genau dort an, wo die klassische fachliche Fahrausbildung häufig endet: bei der mentalen und psychischen Vorbereitung auf den Führerschein und die Führerscheinprüfung.
Denn ein Fahrschüler kann fachlich sehr gut vorbereitet sein und trotzdem aufgrund von Nervosität, Prüfungsangst, einem Blackout oder fehlendem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten Schwierigkeiten in der theoretischen oder praktischen Prüfung bekommen.
Doch mentale Vorbereitung beginnt aus unserer Sicht sogar noch früher.
Ein wichtiger Punkt unseres Austausches beim Bundesministerium für Verkehr war deshalb die Frage der Motivation von Fahrschülern.
Unser Coaching kann Fahrschüler dabei unterstützen, sich überhaupt bewusst mit ihrem Ziel Führerschein auseinanderzusetzen, Motivation für die Ausbildung zu entwickeln und auch in schwierigen Phasen dranzubleiben.
Gerade wenn das Lernen schwerfällt, erste Misserfolge auftreten oder Unsicherheit entsteht, kann die richtige mentale Einstellung entscheidend dafür sein, ob ein Fahrschüler weiterhin aktiv an seinem Führerschein arbeitet.
Im Gespräch wurde daher auch positiv hervorgehoben, dass ein Konzept wie WunderDich dazu beitragen kann, Fahrschüler für den Führerscheinerwerb zu motivieren und ihre Bereitschaft zu stärken, für die theoretische und praktische Prüfung zu lernen.
Das ist aus unserer Sicht ein besonders wichtiger Aspekt.
Denn eine erfolgreiche Fahrausbildung beginnt nicht erst am Prüfungstag. Sie beginnt mit der Motivation, das eigene Ziel konsequent zu verfolgen.
Motivation als wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Fahrausbildung
Fahrschüler stehen heute vor unterschiedlichen Herausforderungen.
Der Führerschein kostet Zeit und Geld. Theorie muss gelernt werden, Fahrstunden müssen absolviert werden und gleichzeitig müssen Ausbildung, Schule, Studium, Beruf und Privatleben miteinander vereinbart werden.
Gerade bei einer längeren Fahrausbildung kann die anfängliche Motivation nachlassen.
Manche Fahrschüler schieben das Lernen auf, andere zweifeln nach Rückschlägen an sich selbst oder verlieren zwischen Theorieunterricht, Lern-App und Fahrstunden ihr eigentliches Ziel aus den Augen.
Genau hier kann mentale Unterstützung einen wichtigen Beitrag leisten.
Das Prüfungsvorbereitungscoaching von WunderDich soll deshalb nicht ausschließlich unmittelbar vor der Prüfung helfen.
Es soll Fahrschüler dabei unterstützen,
- ihr Ziel Führerschein bewusst zu verfolgen,
- Motivation zum Lernen aufzubauen,
- auch bei Rückschlägen dranzubleiben,
- mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und
- sich schließlich mental bestmöglich auf die Prüfung vorzubereiten.
Damit ergänzt unser Konzept die fachliche Arbeit der Fahrschulen um einen weiteren wichtigen Baustein.
Durchfallquoten sind nicht nur für Fahrschüler ein wichtiges Thema
Ein zentrales Thema unseres Austauschs beim Bundesministerium für Verkehr waren die Durchfallquoten bei Führerscheinprüfungen, die bereits damals bei der OFSA II ein wichtiger Punkt waren.
Jede nicht bestandene Prüfung bedeutet für Fahrschüler zusätzliche Kosten.
Neben einer erneuten Prüfungsgebühr können weitere Fahrstunden, zusätzliche Vorbereitung und längere Ausbildungszeiten notwendig werden.
Umso wichtiger ist es, nicht ausschließlich die fachliche Ausbildung zu betrachten.
Neben dem Wissen und dem fahrpraktischen Können können auch Faktoren wie Prüfungsstress, Unsicherheit, Motivation und mentale Belastung darüber entscheiden, ob ein Fahrschüler sein vorhandenes Können in der entscheidenden Situation tatsächlich abrufen kann.
Hier sehen wir einen wichtigen Ansatzpunkt für die Zukunft der Fahrausbildung.
Eine gute Ausbildung sollte fachliche Kompetenz, Motivation und mentale Prüfungsvorbereitung miteinander verbinden.
Die Führerscheinreform als Chance für Fahrschulen
Natürlich spielte bei unserem Besuch auch die geplante Reform des Führerscheinerwerbs eine wichtige Rolle.
Veränderungen dieser Größenordnung sorgen innerhalb einer Branche zunächst für Fragen und teilweise auch für Verunsicherung.
Gleichzeitig bietet die Reform aus unserer Sicht eine große Chance.
Die Rahmenbedingungen für den Führerscheinerwerb weiterzuentwickeln, Prozesse moderner zu gestalten und die Ausbildung stärker an heutigen Anforderungen auszurichten, ist ein wichtiger Schritt für die gesamte Branche.
Für Fahrschulen bedeutet das gleichzeitig, sich mit der eigenen zukünftigen Positionierung auseinanderzusetzen.
Neben einer qualitativ hochwertigen Ausbildung wird es zunehmend wichtiger, sich als Unternehmen klar zu positionieren, digitale Möglichkeiten zu nutzen und Fahrschülern zusätzliche Dienstleistungen anzubieten.
Fahrschulen können sich deshalb die Frage stellen:
Wie können wir unseren Fahrschülern über die klassische Fahrausbildung hinaus einen echten Mehrwert bieten?
Genau darin liegt eine große unternehmerische Chance.
Moderne Fahrschulen können sich beispielsweise durch digitale Angebote, Simulatoren, zusätzliche Lernmöglichkeiten, individuelle Betreuung und eine professionelle mentale Prüfungsvorbereitung voneinander unterscheiden.
Das Prüfungsvorbereitungscoaching von WunderDich kann dabei ein Bestandteil eines solchen modernen Fahrschulkonzeptes sein.
Eine Fahrschule bietet ihren Schülern damit nicht nur Theorieunterricht und Fahrstunden, sondern begleitet sie möglichst umfassend auf dem gesamten Weg zum Führerschein.
Die Reform gemeinsam als Chance verstehen
Uns ist dabei besonders wichtig: Die zukünftige Entwicklung der Fahrausbildung kann nur funktionieren, wenn die unterschiedlichen Beteiligten nicht gegeneinander, sondern miteinander gedacht werden.
Dazu gehören insbesondere:
Fahrschulen und Fahrlehrer, die täglich die eigentliche Ausbildung leisten.
Verlage und Anbieter von Lernsystemen, die Fahrschüler bei der theoretischen Vorbereitung unterstützen.
Fahrschüler, die eine hochwertige, bezahlbare und zeitgemäße Ausbildung benötigen.
Eltern, die insbesondere bei jüngeren Fahrschülern häufig einen erheblichen Teil der Ausbildung finanzieren und ihre Kinder auf dem Weg zum Führerschein begleiten.
Und das Bundesministerium für Verkehr, das die Rahmenbedingungen für die zukünftige Fahrausbildung weiterentwickelt.
Die geplante Reform sollte deshalb nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt betrachtet werden, was sich verändert.
Viel wichtiger ist die Frage:
Welche Möglichkeiten entstehen daraus für eine bessere Fahrausbildung?
WunderDich möchte innerhalb dieser Entwicklung einen Beitrag dazu leisten, für möglichst viele Beteiligte einen zusätzlichen Mehrwert zu schaffen.
Das geplante Transparenzregister kann Qualität sichtbarer machen
Ein weiterer spannender Punkt unseres Gespräches war das im Zusammenhang mit der Reform geplante Transparenzregister.
Zukünftig sollen Fahrschüler und Eltern bessere Informationen erhalten, um Fahrschulen miteinander vergleichen und eine für sie geeignete Fahrschule auswählen zu können.
Das kann dazu führen, dass das individuelle Profil einer Fahrschule stärker an Bedeutung gewinnt.
Nicht allein der Preis könnte dann bei der Entscheidung eine Rolle spielen, sondern beispielsweise auch die Frage:
Welche Fahrschule bietet ihren Schülern eine besonders hochwertige und umfassende Ausbildung?
Zusätzliche Dienstleistungen können dabei zu einem wichtigen Unterscheidungsmerkmal werden.
Eine professionelle mentale Prüfungsvorbereitung ist aus unserer Sicht genau eine solche Leistung.
Sie zeigt, dass sich eine Fahrschule nicht nur mit der Vermittlung der vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte beschäftigt, sondern sich Gedanken darüber macht, wie Fahrschüler möglichst motiviert, sicher und erfolgreich durch ihre gesamte Ausbildung begleitet werden können.
Eltern stärker in den Führerscheinerwerb einbeziehen
Besonders interessant war für uns auch der Blick auf die Eltern der Fahrschüler.
Gerade bei jungen Menschen übernehmen Eltern häufig einen erheblichen Teil der Führerscheinkosten und sind deshalb wesentlich stärker am Entscheidungsprozess beteiligt, als es zunächst erscheinen mag.
Für Fahrschulen entsteht daraus eine weitere Möglichkeit.
Warum nicht beispielsweise Eltern gezielt erklären, wie Fahrschüler auf die Ausbildung und die Prüfung vorbereitet werden und welche zusätzlichen Unterstützungsangebote die Fahrschule bereitstellt?
Denkbar wären unter anderem Informationsveranstaltungen oder Elternabende innerhalb der Fahrschule.
Gerade die Themen Motivation, Lernbereitschaft und Prüfungsstress dürften für viele Eltern relevant sein.
Sie erleben häufig unmittelbar mit, wenn das Lernen aufgeschoben wird, die Motivation sinkt oder der Druck vor einer Führerscheinprüfung immer größer wird.
Eine Fahrschule, die hierfür eine professionelle zusätzliche Unterstützung anbietet, kann damit nicht nur ihren Schülern, sondern auch deren Eltern einen zusätzlichen Mehrwert bieten.
Fahrlehrerverbände und Verlage als wichtige Multiplikatoren
Auch die Rolle der Fahrlehrerverbände und der Fachverlage wurde intensiv diskutiert.
Beide Gruppen erreichen einen großen Teil der Fahrschulbranche und können deshalb eine wichtige Rolle dabei spielen, neue Konzepte und Entwicklungen bekannt zu machen.
Gerade die Verlage sind durch ihre Lernsysteme und Apps bereits eng in den Lernprozess der Fahrschüler eingebunden.
Für WunderDich ist deshalb besonders interessant, wie künftig fachliche Prüfungsvorbereitung, Lernmotivation und mentale Prüfungsvorbereitung noch stärker miteinander verbunden werden können.
Denn eine Lern-App kann dem Fahrschüler die fachlichen Inhalte zur Verfügung stellen.
Entscheidend bleibt aber auch die Frage:
Ist der Fahrschüler motiviert, diese Inhalte tatsächlich regelmäßig zu lernen und sein Ziel konsequent zu verfolgen?
Hier können sich fachliche Lernsysteme und mentale Unterstützung sinnvoll ergänzen.
Auch die Fahrlehrerverbände sind wichtige Ansprechpartner für die Branche.
Sie bringen Fahrschulen zusammen, informieren über Veränderungen und ermöglichen den Austausch über neue Entwicklungen innerhalb der Fahrausbildung.
Unser Gespräch beim Bundesministerium für Verkehr hat uns deshalb darin bestärkt, den Dialog mit Verbänden und Verlagen weiter auszubauen.
Fahrschulen werden immer stärker zu modernen Unternehmen
Eine der wichtigsten Erkenntnisse unseres Besuches betrifft die zukünftige Rolle der Fahrschulen selbst.
Die Fahrschule der Zukunft wird nicht ausschließlich ein Ort sein, an dem Theorieunterricht und Fahrstunden angeboten werden.
Sie wird zunehmend zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen.
Digitalisierung, Simulatoren, moderne Lernsysteme, individuelle Betreuung und ergänzende Dienstleistungen können dabei eine immer größere Rolle spielen.
Damit entstehen für Fahrschulen neue Möglichkeiten, ihr eigenes Unternehmensprofil zu schärfen und sich deutlich von Wettbewerbern abzuheben.
Wir sind davon überzeugt:
Die Gewinner der kommenden Veränderungen werden vor allem diejenigen Fahrschulen sein, die die Entwicklung nicht nur als Herausforderung, sondern als Chance betrachten.
Eine Chance, Prozesse zu modernisieren.
Eine Chance, das eigene Angebot weiterzuentwickeln.
Eine Chance, Fahrschüler stärker zum Lernen und zum Erreichen ihres Ziels zu motivieren.
Und vor allem eine Chance, Fahrschüler noch besser auf ihrem gesamten Weg zum Führerschein zu begleiten.
Gemeinsam die Fahrausbildung von morgen gestalten
Bei allen Veränderungen sollte am Ende ein gemeinsames Ziel im Mittelpunkt stehen:
Eine qualitativ hochwertige, moderne und erfolgreiche Fahrausbildung.
Davon profitieren alle Beteiligten.
Fahrschüler profitieren von mehr Motivation, einer besseren Vorbereitung und einer umfassenderen Begleitung.
Eltern profitieren davon, dass ihre Kinder professionell unterstützt werden und unnötige zusätzliche Prüfungskosten möglichst vermieden werden.
Fahrlehrer können ihre fachliche Arbeit durch ergänzende Angebote unterstützen.
Fahrschulen können ihr Leistungsangebot erweitern und ihr Unternehmensprofil stärken.
Verlage und Anbieter von Lernsystemen können neue Lösungen in bestehende Lernprozesse integrieren.
Und das Bundesministerium für Verkehr schafft mit der Weiterentwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen die Grundlage dafür, dass sich die Fahrausbildung insgesamt weiterentwickeln kann.
WunderDich möchte innerhalb dieses Zusammenspiels einen Beitrag leisten und Motivation sowie mentale Prüfungsvorbereitung als selbstverständlichen Bestandteil einer modernen Führerscheinausbildung etablieren.
Fazit: Ein wichtiger Austausch mit dem Bundesministerium für Verkehr
Das Bundesministerium für Verkehr sieht unser digitales Prüfungsvorbereitungscoaching als gutes und wichtiges Konzept für die zukünftige Fahrausbildung.
Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung der mentalen und psychischen Vorbereitung von Fahrschülern. Unser Coaching setzt nicht erst unmittelbar vor der Prüfung an, sondern kann Fahrschüler bereits während ihrer Ausbildung motivieren, ihre Lernbereitschaft stärken und ihnen helfen, ihr Ziel Führerschein konsequent weiterzuverfolgen.
Damit verbindet WunderDich drei entscheidende Bereiche:
Motivation, mentale Stärke und gezielte Prüfungsvorbereitung.
Neben einer hochwertigen fachlichen Ausbildung können diese Faktoren einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Fahrschüler besser auf die theoretische und praktische Prüfung vorzubereiten. Unser Konzept kann deshalb eine wichtige Rolle bei der Senkung der Durchfallquoten spielen.
Weniger nicht bestandene Prüfungen bedeuten zugleich weniger Wiederholungsprüfungen, weniger zusätzliche Fahrstunden und geringere finanzielle Belastungen für Fahrschüler und ihre Eltern. Eine gezielte mentale Prüfungsvorbereitung kann somit nicht nur die Erfolgschancen erhöhen, sondern auch dazu beitragen, die durch das Durchfallen entstehenden zusätzlichen Kosten zu reduzieren.
Die geplante Führerscheinreform betrachten wir ausdrücklich als Chance für die gesamte Branche. Sie eröffnet Fahrschulen die Möglichkeit, ihre Angebote weiterzuentwickeln, digitale und ergänzende Dienstleistungen einzusetzen und ihre Fahrschüler noch umfassender zu begleiten.
Das Bundesministerium für Verkehr spielt mit der Weiterentwicklung der gesetzlichen und strukturellen Rahmenbedingungen eine entscheidende Rolle für die Zukunft der Fahrausbildung. WunderDich möchte innerhalb dieser Entwicklung einen konkreten Mehrwert für Fahrschulen, Fahrlehrer, Verlage, Fahrschüler und Eltern schaffen.
Unser Ziel bleibt dabei klar:
Fahrschüler zu motivieren, mental zu stärken und sie gemeinsam mit den Fahrschulen bestmöglich auf den Führerscheinerwerb und ihre Prüfung vorzubereiten – damit mehr Fahrschüler bestehen und unnötige zusätzliche Kosten vermieden werden können.